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Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist ein alt bewährtes Verfahren zur Regulation und Stärkung des Immunsystems.

In meiner Praxis ist die potenzierte Eigenblutbehandlung bei Allergien, Infektanfälligkeit, allergischem Asthma bronchiale und Neurodermitis ein etabliertes Verfahren.

Die Eigenbluttherapie setzt einen unspezifischen Reiz, der das Immunsystem rasch aktiviert.

Zunächst wird venöses Blut frisch entnommen und mit einem Homöopathikum vermischt und direkt in den Gesäßmuskel injiziert.

Man beginnt mit 1 ml Blut und steigert die Blutmenge auf ca. 3 ml Blut schrittweise. Eine Therapieserie sollte zwei Injektionen pro Woche beinhalten mit insgesamt 10 Injektionen.

Eine weitere Form der Eigenbluttherapie ist die kleine Ozon-Eigenbluttherapie. Hierbei wird frisch hergestelltes Ozon mit dem Patienten eignen Blut vermischt und in den Muskel injiziert.

Für Kinder gibt es ebenfalls die Möglichkeit einer potenzierten Eigenbluttherapie. Hierbei wird 1 Tropfen Blut des Kindes benötigt, der in der Praxis homeopatisch aufgearbeitet wird und dem Kind dann oral verabreicht wird.

Aktuell liegen keine randomisierten placebokontrollierten Doppelblindstudien zum Therapieverfahren vor. Die Evidenz des Verfahrens beruht auf der Erfahrung zahlreicher Therapieeinrichtungen. Hinsichtlich der Bestätigung der wissenschaftlichen Evidenz findet ein reger wissenschaftlicher Ausstausch statt.